CaEx Sommerlager 2017 Rainbach

Wir CaEx trafen uns mit den Rädern beim Pfadiheim. Das erste Etappenziel war Lungitz Bahnhof. Von Lungitz aus fuhren wir mit dem Zug nach Freistadt. Die letzte Etappe ging von Freistadt nach St. Peter über Sonnberg, wo uns ein kräftiger Regenschauer völlig durchnässte. Leider blieb das Wetter wechselhaft und so nutzen wir nach 20 Minuten Regen die nächsten 30 regenfreien Minuten um beim Zeltaufbau weiterzukommen, bevor der nächste Regenschauer  den Aufbau verhinderte. Am Abend beruhigte sich das Wetter und so konnten wir doch ein Lagerfeuer entzünden.

Am Sonntag begannen wir bei Sonnenschein mit dem Lageraufbau. Die Männer bauten ein begehbares Lagertor und die Mädels einen Essplatz. Jedoch mussten wir hinnehmen, dass Johannes nicht nachkommen konnte. Kurzerhand wurde von den Explorern ein Holz mit dem Namen John beschnitzt und so war Johannes unter uns und mit dabei. Nach dem Aufbau fanden wir Abkühlung im Badeteich, bevor wir beim Schnitzel braten wieder schwitzten.

Den Montag verbrachten wir etwas gemütlicher. Wir überlegten uns Stationen für das Challange Valley und bereiten einen Teil der Geisternacht vor. Am Abend gab es Pizza in Humsels neugebauten Ofen.

Am Dienstag nach dem Frühstück fuhren wir mit den Rädern nach Summerau zum Bahnhof. Unser Ziel Tschechien – genauer gesagt Vyssi Brod. In Vyssi Brod kam die nächste Erkenntnis – Verständigung im Ausland ist nicht einfach. Mit Deutsch, Englisch und Händen & Füßen versuchten wir uns zu verständigen. Das Bootfahren gefiel uns sehr gut. Nur leider wurde bei der ersten Wehr John aus dem Boot geschleudert und ruht nun in den ewigen Wasser Tschechiens. Wieder zurück in Vyssi Brod bezogen wir unsere Zimmer in der Herberge. Der Abend stand dann auch nochmal ganz im Zeichen der Werwölfe.

Mittwoch: Frühstück in der Herberge – nein. Wir packten unsere 7 Sachen und frühstückten im Park des Zisterzienerklosters. Danach wurden Gruppen gebildet für die Candy-Challange gebildet. Ziel war es, innerhalb einer Stunde verschiedene Süßigkeiten einzukaufen. Nach der Rückkehr wurden 2/3tel der Süßigkeiten verkostet und bewertet. Danach ging es Richtung Bahnhof. Am Abend gab es natürlich selbstgemachte Burger mit Kartoffellocken. Standesgemäß wurde für John auch eine Grabstätte gebaut und die WiWö-Fahne gestohlen.

Am Donnerstag schliefen wir aus und statt Frühstück gab es Brunch. Eierspeise, Caprese, Lachs, Schinken, Nutella, Orangensaft, frisches Gebäck … da blieb Wunsch offen. Gut gestärkt spielten wir eine Runde Volleyball und machten uns danach an den Aufbau des Challange Valleys und der Geisternacht. Die Geisternacht wurde leider durch ein Gewitter verhindert. Zum Glück wurden unsere Ripperl im Dutch oven rechtzeitig fertig und so konnten wir diese bei Regen im Hanger essen. Danach verbrachten wir mit den Überstellingen die Nacht im Zelt – mit Werwolf spielen.

Viel zu schnell kam der Freitag daher. Am Vormittag fand die Lagerolympiade statt. Diese war lustig, kniffelig und manchmal auch herausfordern. Am Nachmittag begannen wir mit dem Lagerabbau. Weiters wurde auch die Zermonie des Fahne auslösen wie gewohnt zelebriert. Da das Wetter wieder am Abend freundlich war, konnten wir auch die Geisternacht nachholen. Etwas gruselig, aber trotzdem toll fanden die Teilnehmer und so verbrachten wir danach noch einen schönen letzten Abend am Lagerfeuer.

Am Samstag folgte der zweite Teil des Abbaus und schon wieder war eine Lagerwoche vorbei.

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